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Massensterben von Delfinen
In den vergangenen zwei Wochen sind schon rund 150 Tiere umgekommen.
Beim größten Massensterben von Delfinen und Schweinswalen im Schwarzen Meer seit mehr als zehn Jahren sind nach Angaben ukrainischer Biologen fast 150 Tiere ums Leben gekommen. Mitarbeiter von Naturschutzgebieten auf der Halbinsel Krim hätten die Kadaver innerhalb der vergangenen zwei Wochen an der südöstlichen Küste gefunden, berichteten Medien in der Ex-Sowjetrepublik am Donnerstag.
Die üblichen, durch Fischernetze verursachten Verletzungen seien nicht entdeckt worden. Meeresbiologen gehen daher von einer Vergiftung aus. Die Kleinwale im Schwarzen Meer sind Umweltschützern zufolge vom Aussterben bedroht.

In den vergangenen zwei Wochen sind schon rund 150 Tiere umgekommen.Beim größten Massensterben von Delfinen und Schweinswalen im Schwarzen Meer seit mehr als zehn Jahren sind nach Angaben ukrainischer Biologen fast 150 Tiere ums Leben gekommen. Mitarbeiter von Naturschutzgebieten auf der Halbinsel Krim hätten die Kadaver innerhalb der vergangenen zwei Wochen an der südöstlichen Küste gefunden, berichteten Medien in der Ex-Sowjetrepublik am Donnerstag.
Die üblichen, durch Fischernetze verursachten Verletzungen seien nicht entdeckt worden. Meeresbiologen gehen daher von einer Vergiftung aus. Die Kleinwale im Schwarzen Meer sind Umweltschützern zufolge vom Aussterben bedroht.
USA verlängern Sanktionen gegen Burma
Für Obama sind die demokratischen Reformen noch im Frühstadium.
Trotz der Reformbemühungen in Burma (Myanmar) halten die USA vorerst an den Sanktionen gegen das südostasiatische Land fest. US-Präsident Barack Obama teilte am Donnerstag mit, den rechtlichen Rahmen für die Strafmaßnahmen für mindestens ein weiteres Jahr in Kraft zu belassen. Burma habe zwar "Fortschritte" bei der Freilassung politischer Gefangener und im Umgang mit der Demokratiebewegung gemacht, sagte Obama. Die Reformen befänden sich aber noch im Frühstadium.
Nachdem Burma Jahrzehnte von einer Militärjunta regiert wurde, war vor einem Jahr eine zivile Regierung eingesetzt worden, die erste Schritte zur Öffnung des Landes einleitete. Politische Gefangene wurden entlassen, Anfang Mai zog die jahrelang unter Hausarrest stehende Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi ins Parlament ein.
Die EU hatte ihre Sanktionen gegen Burma im April für ein Jahr vorläufig auf Eis gelegt, um die Reformbestrebungen zu unterstützen. Auch die USA hatten im vergangenen Monat bestimmte Finanzsanktionen gelockert, was vor allem Nichtregierungsorganisationen die Arbeit in dem südostasiatischen Land erleichtern soll. Eine Aufhebung der Strafmaßnahmen hält die Regierung in Washington aber für verfrüht.

Für Obama sind die demokratischen Reformen noch im Frühstadium.Trotz der Reformbemühungen in Burma (Myanmar) halten die USA vorerst an den Sanktionen gegen das südostasiatische Land fest. US-Präsident Barack Obama teilte am Donnerstag mit, den rechtlichen Rahmen für die Strafmaßnahmen für mindestens ein weiteres Jahr in Kraft zu belassen. Burma habe zwar "Fortschritte" bei der Freilassung politischer Gefangener und im Umgang mit der Demokratiebewegung gemacht, sagte Obama. Die Reformen befänden sich aber noch im Frühstadium.
Nachdem Burma Jahrzehnte von einer Militärjunta regiert wurde, war vor einem Jahr eine zivile Regierung eingesetzt worden, die erste Schritte zur Öffnung des Landes einleitete. Politische Gefangene wurden entlassen, Anfang Mai zog die jahrelang unter Hausarrest stehende Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi ins Parlament ein.
Die EU hatte ihre Sanktionen gegen Burma im April für ein Jahr vorläufig auf Eis gelegt, um die Reformbestrebungen zu unterstützen. Auch die USA hatten im vergangenen Monat bestimmte Finanzsanktionen gelockert, was vor allem Nichtregierungsorganisationen die Arbeit in dem südostasiatischen Land erleichtern soll. Eine Aufhebung der Strafmaßnahmen hält die Regierung in Washington aber für verfrüht.
Rätsel um Tiefsee-Monster gelöst
Experten haben das Wesen nach tagelangem Video-Studium identifiziert.
Die Entdeckung ist eine Sensation: Das mysteriöse Tiefsee-Wesen ist eine seltene Qualle der Gattung "Deepstaria enigmatica". So eine Qualle wurde das letzte Mal vor 46 Jahren im Jahr 1966 gesichtet. Biologe Steven Haddock vom Monterey Bay Aquarium zeigt sich auf jellywatch.org begeistert: "Diese taschenförmige Qualle bekommt man in dieser Größe nur sehr selten zu Gesicht." Kein Wunder, hält sich die "Deepstaria enigmatica" dich meist in 1.500 Metern Tiefe im Südatlantik auf.

Experten haben das Wesen nach tagelangem Video-Studium identifiziert.Die Entdeckung ist eine Sensation: Das mysteriöse Tiefsee-Wesen ist eine seltene Qualle der Gattung "Deepstaria enigmatica". So eine Qualle wurde das letzte Mal vor 46 Jahren im Jahr 1966 gesichtet. Biologe Steven Haddock vom Monterey Bay Aquarium zeigt sich auf jellywatch.org begeistert: "Diese taschenförmige Qualle bekommt man in dieser Größe nur sehr selten zu Gesicht." Kein Wunder, hält sich die "Deepstaria enigmatica" dich meist in 1.500 Metern Tiefe im Südatlantik auf.
Berliner Flughafen erst im März 2013 fertig
Berlins Bürgermeister nennt Probleme mit Brandschutzanlage als Grund.
Nach der geplatzten Eröffnung in diesem Juni soll der neue Hauptstadtflughafen nun am 17. März 2013 in Betrieb gehen. Das beschloss der Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft, wie Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) als Vorsitzender des Gremiums am Donnerstag in Schönefeld sagte. Als Grund nannte er die Probleme mit der Brandschutzanlage. Die Eröffnung des neuen Hauptstadt-Flughafen war ursprünglich für 3. Juni geplant, die Probleme waren in der Vorwoche bekannt geworden.
Die zuständige Behörde werde die zuletzt angestrebte teilautomatische Lösung nicht genehmigen, was zusätzliche Arbeiten erforderlich mache. Zudem eigne sich ein Termin im Winter wegen Wetterrisiken nicht für die Inbetriebnahme. "Wir werden alles tun, um den Flughafen zum Erfolg zu führen", versicherte Wowereit.
Die geplatzte Eröffnung des drittgrößten deutschen Flughafens kostet den Geschäftsführer Manfred Körtgen zum 1. Juni seinen Posten, wie der Aufsichtsrat in einer Marathon-Sitzung von Mittwochvormittag bis in die Nacht zum Donnerstag beschloss. Der 59-jährige Körtgen war als Technik-Geschäftsführer Chefplaner des Flughafens. Rainer Schwarz als Sprecher der Geschäftsführung bleibt augenscheinlich im Amt.
Beendet wird auch die Zusammenarbeit mit dem Generalplanungskonsortium PGBBI, zu der auch das renommierte Büro des Flughafen-Architekten Meinhard von Gerkan gehört.
Die Fluggesellschaften Lufthansa, Air Berlin und Easyjet wollen Wowereit zufolge die für den neuen Airport geplanten Flugpläne an den alten Flughäfen Tegel und Schönefeld aufrechterhalten.

Berlins Bürgermeister nennt Probleme mit Brandschutzanlage als Grund.Nach der geplatzten Eröffnung in diesem Juni soll der neue Hauptstadtflughafen nun am 17. März 2013 in Betrieb gehen. Das beschloss der Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft, wie Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) als Vorsitzender des Gremiums am Donnerstag in Schönefeld sagte. Als Grund nannte er die Probleme mit der Brandschutzanlage. Die Eröffnung des neuen Hauptstadt-Flughafen war ursprünglich für 3. Juni geplant, die Probleme waren in der Vorwoche bekannt geworden.
Die zuständige Behörde werde die zuletzt angestrebte teilautomatische Lösung nicht genehmigen, was zusätzliche Arbeiten erforderlich mache. Zudem eigne sich ein Termin im Winter wegen Wetterrisiken nicht für die Inbetriebnahme. "Wir werden alles tun, um den Flughafen zum Erfolg zu führen", versicherte Wowereit.
Die geplatzte Eröffnung des drittgrößten deutschen Flughafens kostet den Geschäftsführer Manfred Körtgen zum 1. Juni seinen Posten, wie der Aufsichtsrat in einer Marathon-Sitzung von Mittwochvormittag bis in die Nacht zum Donnerstag beschloss. Der 59-jährige Körtgen war als Technik-Geschäftsführer Chefplaner des Flughafens. Rainer Schwarz als Sprecher der Geschäftsführung bleibt augenscheinlich im Amt.
Beendet wird auch die Zusammenarbeit mit dem Generalplanungskonsortium PGBBI, zu der auch das renommierte Büro des Flughafen-Architekten Meinhard von Gerkan gehört.
Die Fluggesellschaften Lufthansa, Air Berlin und Easyjet wollen Wowereit zufolge die für den neuen Airport geplanten Flugpläne an den alten Flughäfen Tegel und Schönefeld aufrechterhalten.
Frankreichs Außenminister will "anderes Europa"
Laurent Fabius will Europa stärker auf Arbeitsplätze ausrichten.
Zu seinem Amtsantritt hat der neue französische Außenminister Laurent Fabius ein Bekenntnis zur EU abgelegt, zugleich aber den Wunsch nach einem "anderen Europa" zum Ausdruck gebracht. Fabius, der sich im Jahr 2005 gegen die EU-Verfassung ausgesprochen hatte, sagte kurz vor der Amtsübergabe dem Sender BFMTV am Donnerstag in Paris: "Ich bin überzeugter Europäer, aber wir brauchen ein anderes Europa, ein Europa das viel stärker auf Arbeitsplätze ausgerichtet ist." Der Ex-Premierminister hob hervor, dass dies zwar schwierig sei, dass er sich aber "sehr stark" dafür einsetzen werde.

Laurent Fabius will Europa stärker auf Arbeitsplätze ausrichten.Zu seinem Amtsantritt hat der neue französische Außenminister Laurent Fabius ein Bekenntnis zur EU abgelegt, zugleich aber den Wunsch nach einem "anderen Europa" zum Ausdruck gebracht. Fabius, der sich im Jahr 2005 gegen die EU-Verfassung ausgesprochen hatte, sagte kurz vor der Amtsübergabe dem Sender BFMTV am Donnerstag in Paris: "Ich bin überzeugter Europäer, aber wir brauchen ein anderes Europa, ein Europa das viel stärker auf Arbeitsplätze ausgerichtet ist." Der Ex-Premierminister hob hervor, dass dies zwar schwierig sei, dass er sich aber "sehr stark" dafür einsetzen werde.
Kennedy-Fluch geht weiter: Mary (52) tot
Mary kämpfte seit längerer Zeit mit Alkohol- und Drogenproblemen.
Die Frau von Robert Kennedy Junior, Mary Kennedy, ist tot in ihrem Haus in Bedford im US-Staat New York aufgefunden worden, wie ihre Familie mitteilte. Die Polizei bestätigte am Mittwoch, im Haus der 52-Jährigen sei eine Leiche entdeckt worden, wollte sich zur Identität jedoch zunächst nicht äußern. Die Ermittlungen liefen, hieß es. Medien berichteten, Mary Kennedy habe sich erhängt.
Das Ehepaar hatte 2010 nach 16 Jahren Ehe die Scheidung eingereicht, die Ehe war zum Zeitpunkt ihres Todes aber noch nicht geschieden. Kennedy hat mit Mary, die seine zweite Frau war, vier gemeinsame Kinder. Mary kämpfte seit längerer Zeit mit Alkohol- und Drogenproblemen.
Unheimliche Serie
Ihr Tod setzt eine unheimliche Reihe tragischer Todesfälle im Kennedy-Clan fort: US-Präsident John F. Kennedy wurde 1963 in Dallas erschossen. Senator Robert F. (Bobby) Kennedy wurde 1968 in L.A. ermordet. Michael Kennedy (Sohn von Robert F.) starb 1997 bei einem Skiunfall. John F. Kennedy Jr. kam 1999 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben.
Robert Kennedy Junior ist der Sohn von Robert Kennedy und Neffe von John F. Kennedy. Robert Kennedy Junior ist ein Radiomoderator und ein auf Umweltfragen spezialisierter Anwalt.

Mary kämpfte seit längerer Zeit mit Alkohol- und Drogenproblemen.Die Frau von Robert Kennedy Junior, Mary Kennedy, ist tot in ihrem Haus in Bedford im US-Staat New York aufgefunden worden, wie ihre Familie mitteilte. Die Polizei bestätigte am Mittwoch, im Haus der 52-Jährigen sei eine Leiche entdeckt worden, wollte sich zur Identität jedoch zunächst nicht äußern. Die Ermittlungen liefen, hieß es. Medien berichteten, Mary Kennedy habe sich erhängt.
Das Ehepaar hatte 2010 nach 16 Jahren Ehe die Scheidung eingereicht, die Ehe war zum Zeitpunkt ihres Todes aber noch nicht geschieden. Kennedy hat mit Mary, die seine zweite Frau war, vier gemeinsame Kinder. Mary kämpfte seit längerer Zeit mit Alkohol- und Drogenproblemen.
Unheimliche Serie
Ihr Tod setzt eine unheimliche Reihe tragischer Todesfälle im Kennedy-Clan fort: US-Präsident John F. Kennedy wurde 1963 in Dallas erschossen. Senator Robert F. (Bobby) Kennedy wurde 1968 in L.A. ermordet. Michael Kennedy (Sohn von Robert F.) starb 1997 bei einem Skiunfall. John F. Kennedy Jr. kam 1999 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben.
Robert Kennedy Junior ist der Sohn von Robert Kennedy und Neffe von John F. Kennedy. Robert Kennedy Junior ist ein Radiomoderator und ein auf Umweltfragen spezialisierter Anwalt.
Griechenland: Angst vor Staats-Bankrott wächst
Griechen heben Millionen ab - EZB stoppt Gelder für vier Banken.
In Griechenland geht die Angst um: Das politische Chaos, die Aussicht auf einen Austritt aus der Euro-Zone und eine drohender Staatsbankrott veranlasste zahlreiche Bürger zur Räumung ihrer Konten. An einem einzigen Tag seien etwa 800 Millionen Euro abgehoben worden, sagte Präsident Karolos Papoulias.

Griechen heben Millionen ab - EZB stoppt Gelder für vier Banken.In Griechenland geht die Angst um: Das politische Chaos, die Aussicht auf einen Austritt aus der Euro-Zone und eine drohender Staatsbankrott veranlasste zahlreiche Bürger zur Räumung ihrer Konten. An einem einzigen Tag seien etwa 800 Millionen Euro abgehoben worden, sagte Präsident Karolos Papoulias.
Übergangsregierung in Athen vorgestellt
Wirtschaftsexperte Zanias wird griechischer Finanzminister.
Der griechische Übergangsregierungschef Panagiotis Pikrammenos hat am Donnerstag sein Kabinett vorgestellt.

Wirtschaftsexperte Zanias wird griechischer Finanzminister.Der griechische Übergangsregierungschef Panagiotis Pikrammenos hat am Donnerstag sein Kabinett vorgestellt.
Griechen stürmen die Banken
Panik vor Rückkehr zur Drachme - EU-Chef warnt vor Protest-Wahl.
Die Griechen stürmen die Banken, leeren ihre Euro-Konten ? aus Angst und Panik vor Staatsbankrott und Rückkehr zur Drachme.

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