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Eine Kreuzfahrt wie keine andere
4* MSC Divina: Stechen Sie mit dem neuesten Schiff der Flotte in See.
Diese Kreuzfahrt werden Sie bestimmt nicht so schnell vergessen. Stechen Sie mit dem neuesten Schiff der MSC Flotte in See! Die MSC Divina verfügt über herausragende Neuerungen. Erleben Sie zeitlose Eleganz bei modernem Komfort.


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Italiener fliegen auf Wien
Italiener sind größte fremdsprachige Touristengruppe in Wien.
Die Stadt Wien punktet in Italien immer mehr als Urlaubsziel. 266.000 Ankünfte aus Italien wurden im vergangenen Jahr in Wien gemeldet. Das entspricht einem Plus von 7,8 Prozent zum Vorjahr und ist das bisher beste Ergebnis. Um immer mehr auch junge Italiener anzuziehen, hat der WienTourismus eine Zusammenarbeit mit dem größten Jugendreiseveranstalter Italiens "CTS" gestartet.
"Wien-Testimonial"
Junge Italiener zwischen 18 und 35 Jahren konnten im Zeitraum März bis Mitte April via Website www.3pervienna.it bzw. via Facebook an einem Online-Casting teilnehmen und sich als "Wien-Testimonial" bewerben. Die drei Gewinner, die vergangene Woche bei einer Gala im "MACRO", dem römischen Museum für zeitgenössische Kunst, ausgezeichnet wurden, verbrachten vier Tage lang in Wien und konnten via Facebook und Blog über ihren Wien-Trip berichten.
Norbert Kettner, Geschäftsführer des WienTourismus, ist der Ansicht, dass der positive Trend trotz der Rezession in Italien anhalten wird. 50.000 italienische Ankünfte wurden allein im ersten Quartal in Wien gemeldet. Vor allem der Monat März bescherte der Stadt Wien besonders positive Resultate. Mit einer gezielten Marketingkampagne will der WienTourismus diese Quote jetzt weiter steigern. "85 Prozent der italienischen Touristen in Wien gehören der Altersgruppe zwischen 20 und 39 Jahren an. Italienische Urlauber haben eine höhere Ausbildung, sind stark an Kultur interessiert und mögen auch Wiens kulinarisches Angebot", meint Kettner.
Österreich in Italien beliebt
Nicht nur Wien genießt bei italienischen Urlaubern zunehmende Popularität. Auch der Rest des Landes ist bei den Gästen aus dem Süden hoch im Kurs. Die Zahl der Ankünfte aus Italien kletterte 2011 auf fast 1,1 Millionen, das ist ein Plus von 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bei den Übernachtungen wurden über drei Millionen gemeldet.
Auch die österreichische Air-Berlin-Tochter Niki ("flyniki") trägt dazu bei, immer mehr Italiener nach Wien zu bringen. Seit vergangenem Montag fliegt flyniki täglich außer Samstag zwischen Wien und Florenz. Neben den bestehenden Nonstop-Flügen nach Rom (zweimal täglich) und Mailand (dreimal täglich) kommt nun die toskanische Hauptstadt als Italien-Destination dazu. Im Sommer wird auch die Ferieninsel Sardinien angeflogen.



Italiener sind größte fremdsprachige Touristengruppe in Wien.Die Stadt Wien punktet in Italien immer mehr als Urlaubsziel. 266.000 Ankünfte aus Italien wurden im vergangenen Jahr in Wien gemeldet. Das entspricht einem Plus von 7,8 Prozent zum Vorjahr und ist das bisher beste Ergebnis. Um immer mehr auch junge Italiener anzuziehen, hat der WienTourismus eine Zusammenarbeit mit dem größten Jugendreiseveranstalter Italiens "CTS" gestartet.
"Wien-Testimonial"
Junge Italiener zwischen 18 und 35 Jahren konnten im Zeitraum März bis Mitte April via Website www.3pervienna.it bzw. via Facebook an einem Online-Casting teilnehmen und sich als "Wien-Testimonial" bewerben. Die drei Gewinner, die vergangene Woche bei einer Gala im "MACRO", dem römischen Museum für zeitgenössische Kunst, ausgezeichnet wurden, verbrachten vier Tage lang in Wien und konnten via Facebook und Blog über ihren Wien-Trip berichten.
Norbert Kettner, Geschäftsführer des WienTourismus, ist der Ansicht, dass der positive Trend trotz der Rezession in Italien anhalten wird. 50.000 italienische Ankünfte wurden allein im ersten Quartal in Wien gemeldet. Vor allem der Monat März bescherte der Stadt Wien besonders positive Resultate. Mit einer gezielten Marketingkampagne will der WienTourismus diese Quote jetzt weiter steigern. "85 Prozent der italienischen Touristen in Wien gehören der Altersgruppe zwischen 20 und 39 Jahren an. Italienische Urlauber haben eine höhere Ausbildung, sind stark an Kultur interessiert und mögen auch Wiens kulinarisches Angebot", meint Kettner.
Österreich in Italien beliebt
Nicht nur Wien genießt bei italienischen Urlaubern zunehmende Popularität. Auch der Rest des Landes ist bei den Gästen aus dem Süden hoch im Kurs. Die Zahl der Ankünfte aus Italien kletterte 2011 auf fast 1,1 Millionen, das ist ein Plus von 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bei den Übernachtungen wurden über drei Millionen gemeldet.
Auch die österreichische Air-Berlin-Tochter Niki ("flyniki") trägt dazu bei, immer mehr Italiener nach Wien zu bringen. Seit vergangenem Montag fliegt flyniki täglich außer Samstag zwischen Wien und Florenz. Neben den bestehenden Nonstop-Flügen nach Rom (zweimal täglich) und Mailand (dreimal täglich) kommt nun die toskanische Hauptstadt als Italien-Destination dazu. Im Sommer wird auch die Ferieninsel Sardinien angeflogen.
Junge Italiener fliegen auf Wien
Italiener sind größte fremdsprachige Touristengruppe in Wien.
Die Stadt Wien punktet in Italien immer mehr als Urlaubsziel. 266.000 Ankünfte aus Italien wurden im vergangenen Jahr in Wien gemeldet. Das entspricht einem Plus von 7,8 Prozent zum Vorjahr und ist das bisher beste Ergebnis. Um immer mehr auch junge Italiener anzuziehen, hat der WienTourismus eine Zusammenarbeit mit dem größten Jugendreiseveranstalter Italiens "CTS" gestartet.
"Wien-Testimonial"
Junge Italiener zwischen 18 und 35 Jahren konnten im Zeitraum März bis Mitte April via Website www.3pervienna.it bzw. via Facebook an einem Online-Casting teilnehmen und sich als "Wien-Testimonial" bewerben. Die drei Gewinner, die vergangene Woche bei einer Gala im "MACRO", dem römischen Museum für zeitgenössische Kunst, ausgezeichnet wurden, verbrachten vier Tage lang in Wien und konnten via Facebook und Blog über ihren Wien-Trip berichten.
Norbert Kettner, Geschäftsführer des WienTourismus, ist der Ansicht, dass der positive Trend trotz der Rezession in Italien anhalten wird. 50.000 italienische Ankünfte wurden allein im ersten Quartal in Wien gemeldet. Vor allem der Monat März bescherte der Stadt Wien besonders positive Resultate. Mit einer gezielten Marketingkampagne will der WienTourismus diese Quote jetzt weiter steigern. "85 Prozent der italienischen Touristen in Wien gehören der Altersgruppe zwischen 20 und 39 Jahren an. Italienische Urlauber haben eine höhere Ausbildung, sind stark an Kultur interessiert und mögen auch Wiens kulinarisches Angebot", meint Kettner.
Österreich in Italien beliebt
Nicht nur Wien genießt bei italienischen Urlaubern zunehmende Popularität. Auch der Rest des Landes ist bei den Gästen aus dem Süden hoch im Kurs. Die Zahl der Ankünfte aus Italien kletterte 2011 auf fast 1,1 Millionen, das ist ein Plus von 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bei den Übernachtungen wurden über drei Millionen gemeldet.
Auch die österreichische Air-Berlin-Tochter Niki ("flyniki") trägt dazu bei, immer mehr Italiener nach Wien zu bringen. Seit vergangenem Montag fliegt flyniki täglich außer Samstag zwischen Wien und Florenz. Neben den bestehenden Nonstop-Flügen nach Rom (zweimal täglich) und Mailand (dreimal täglich) kommt nun die toskanische Hauptstadt als Italien-Destination dazu. Im Sommer wird auch die Ferieninsel Sardinien angeflogen.

Italiener sind größte fremdsprachige Touristengruppe in Wien.Die Stadt Wien punktet in Italien immer mehr als Urlaubsziel. 266.000 Ankünfte aus Italien wurden im vergangenen Jahr in Wien gemeldet. Das entspricht einem Plus von 7,8 Prozent zum Vorjahr und ist das bisher beste Ergebnis. Um immer mehr auch junge Italiener anzuziehen, hat der WienTourismus eine Zusammenarbeit mit dem größten Jugendreiseveranstalter Italiens "CTS" gestartet.
"Wien-Testimonial"
Junge Italiener zwischen 18 und 35 Jahren konnten im Zeitraum März bis Mitte April via Website www.3pervienna.it bzw. via Facebook an einem Online-Casting teilnehmen und sich als "Wien-Testimonial" bewerben. Die drei Gewinner, die vergangene Woche bei einer Gala im "MACRO", dem römischen Museum für zeitgenössische Kunst, ausgezeichnet wurden, verbrachten vier Tage lang in Wien und konnten via Facebook und Blog über ihren Wien-Trip berichten.
Norbert Kettner, Geschäftsführer des WienTourismus, ist der Ansicht, dass der positive Trend trotz der Rezession in Italien anhalten wird. 50.000 italienische Ankünfte wurden allein im ersten Quartal in Wien gemeldet. Vor allem der Monat März bescherte der Stadt Wien besonders positive Resultate. Mit einer gezielten Marketingkampagne will der WienTourismus diese Quote jetzt weiter steigern. "85 Prozent der italienischen Touristen in Wien gehören der Altersgruppe zwischen 20 und 39 Jahren an. Italienische Urlauber haben eine höhere Ausbildung, sind stark an Kultur interessiert und mögen auch Wiens kulinarisches Angebot", meint Kettner.
Österreich in Italien beliebt
Nicht nur Wien genießt bei italienischen Urlaubern zunehmende Popularität. Auch der Rest des Landes ist bei den Gästen aus dem Süden hoch im Kurs. Die Zahl der Ankünfte aus Italien kletterte 2011 auf fast 1,1 Millionen, das ist ein Plus von 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bei den Übernachtungen wurden über drei Millionen gemeldet.
Auch die österreichische Air-Berlin-Tochter Niki ("flyniki") trägt dazu bei, immer mehr Italiener nach Wien zu bringen. Seit vergangenem Montag fliegt flyniki täglich außer Samstag zwischen Wien und Florenz. Neben den bestehenden Nonstop-Flügen nach Rom (zweimal täglich) und Mailand (dreimal täglich) kommt nun die toskanische Hauptstadt als Italien-Destination dazu. Im Sommer wird auch die Ferieninsel Sardinien angeflogen.
Top Wasserqualität an der Adria
Blaue Umwelt-Flagge weht an über 246 italienischen Stränden.
Als sichtbares Zeichen hervorragender Wasser- und Umweltqualität weht in diesem Sommer an 246 italienischen Stränden die blaue Flagge - an der nördlichen Adria unter anderem in Jesolo, Caorle, Bibione, Lignano und Grado. Am Gardasee erhielt der bei österreichischen Touristen beliebte Badeort Gardone Riviera die Auszeichnung, die seit 1985 von der in London ansässigen europäischen Umweltstiftung FEE vergeben wird.


Blaue Umwelt-Flagge weht an über 246 italienischen Stränden.Als sichtbares Zeichen hervorragender Wasser- und Umweltqualität weht in diesem Sommer an 246 italienischen Stränden die blaue Flagge - an der nördlichen Adria unter anderem in Jesolo, Caorle, Bibione, Lignano und Grado. Am Gardasee erhielt der bei österreichischen Touristen beliebte Badeort Gardone Riviera die Auszeichnung, die seit 1985 von der in London ansässigen europäischen Umweltstiftung FEE vergeben wird.
Last Minute nach Mallorca oder Paris
Strand oder City: Restplätze rund um die nächsten Feiertage im Mai.
Die Reiselust der Österreicher hat einen Nachteil: Die Angebote rund um die Feiertage sind rar. Tipps für Kurzentschlossene: Last Minute nach Mallorca oder Paris.


Strand oder City: Restplätze rund um die nächsten Feiertage im Mai.Die Reiselust der Österreicher hat einen Nachteil: Die Angebote rund um die Feiertage sind rar. Tipps für Kurzentschlossene: Last Minute nach Mallorca oder Paris.
Die Top-Reisen der Österreicher
Österreich, Italien und Kroaiten: Wo die Österreicher heuer Urlaub machen.
Gute Nachricht für die Reise-Branche: Trotz internationaler Turbulenzen lassen sich die Österreicher ihre Auszeit nicht nehmen und zeigen sich auch in diesem Sommer reisefreudig. Das ergibt eine aktuelle vom ÖAMTC in Auftrag gegebene Studie des Market Instituts.


Österreich, Italien und Kroaiten: Wo die Österreicher heuer Urlaub machen.Gute Nachricht für die Reise-Branche: Trotz internationaler Turbulenzen lassen sich die Österreicher ihre Auszeit nicht nehmen und zeigen sich auch in diesem Sommer reisefreudig. Das ergibt eine aktuelle vom ÖAMTC in Auftrag gegebene Studie des Market Instituts.
Alte Donau hat Badeseequalität
Ungetrübtes Badevergnügen mitten in der Stadt genießen.
Auch wenn die derzeit kühlen Temperaturen nicht zum Schwimmen einladen - wenn der nächste Sommertag kommt, haben die Besucher der Alten Donau in Wien nichts zu befürchten. Diese weise nämlich eine Wasserqualität auf, die mit jener österreichischer Badeseen "locker" mithalten könne, berichtete Umweltstadträtin Ulli Sima (S). Plagt die Gäste ein dringendes Bedürfnis, so könnte es heuer eine Neuerung geben: Sie sollen die Anlagen von Gastronomen mitnutzen dürfen - auch ohne dort etwas zu konsumieren. Die Stadt will dafür zahlen. Derzeit laufen die Gespräche.
Gastro-WCs
Konkret plant die Stadt, sich an den Erhaltungskosten der Gastro-WCs beteiligen. "Wir verhandeln gerade mit Gastronomen", berichtete Sima. Dieses Modell habe sich beispielsweise bereits auf der Donauinsel bewährt. Mobilklos sollen aber auch weiterhin auf dem Areal zu finden sein - nämlich an "neuralgischen Punkten", wo es keine andere Möglichkeit zur WC-Nutzung gebe, dementierte die Stadträtin eine Aussendung der Wirtschaftskammer Wien, Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft. Diese befürchtet nämlich, dass die mobilen Bedürfnisanlagen, die jedes Jahr während der Sommersaison bei den öffentlichen Badeplätzen platziert werden, heuer erstmalig - angeblich aus Kostengründen - nicht mehr aufgestellt werden.
Spartenobmann Josef Bitzinger kritisierte im APA-Gespräch: "Die Badesaison hat längst angefangen, und wir haben keine Toilettenanlagen stehen." Er vermutet, dass durch die fehlenden öffentlichen Toiletten die Gastronomiebetriebe mit neuen Gästen "beglückt" würden: "Ohne Konsumation ist dies aber nicht gerechtfertigt. Dass die Wirte diese Zeche bezahlen sollten, akzeptiere ich nicht." Den Plan der Stadt halte er aber für durchaus "erfreulich", es solle aber keine Zwangsbeglückungen geben. Er ärgert sich aber, dass erst jetzt verhandelt wird: "Es ist halt alles ein bisschen spät." Die Saison habe angefangen und die betonierten Abstellplätze für die mobilen Toiletten seien leer.
Gerald Loew, Abteilungsleiter der MA 45 (Wiener Gewässer) beruhigte jedenfalls am Rande des Pressegesprächs. An der Alten Donau würden ausreichend Toiletten für Besucher zur Verfügung stehen, versicherte er. Die Zahl der mobilen Anlagen soll an das Verhandlungsergebnis angepasst werden - wie viele Gastronomen mitmachen, ist noch offen.
Wasserqualität top
Dringende Bedürfnisse sollen also dem Badespaß in der Alten Donau nicht entgegen stehen. Denn die Wasserqualität ist auch heuer wieder sehr gut: "Wir haben eine Sichttiefe von beinahe vier Metern", so Sima. Dabei spielen auch die Unterwasserpflanzen, die sogenannten Makrophyten, eine wichtige Rolle: "Sie wirken als biologischer Filter. Sie binden Nährstoffe, verringern die Trübung und sorgen damit für klare Sicht", erklärte Wassergüteexperte Karl Donabaum, Geschäftsführer der DWS Hydro-Ökologie. Allerdings sind die hochgewachsenen Pflanzen als Bauchkitzler gefürchtet.
Seit 2003 sorgen Mähboote dafür, dass die rund eine Million Schwimmer, die pro Jahr in der Alten Donau planschen, von den Pflanzen nicht gestört werden. Zudem hilft das Mähen auch niedrig wachsender Vegetation, der die Makrophyten andernfalls das Licht nehmen. Seit einiger Zeit wird von der MA 45 nämlich die Pflanzung von niedrigstämmige Unterwasserpflanzen, den sogenannten Characeen, nämlich gefördert. Sie sollen sukzessive den Platz hochwüchsiger Arten einnehmen, wodurch mehr Licht bis an den Gewässergrund gelangt. Sobald die kleinwüchsigen Pflanzen in der Alten Donau dominieren, soll das Mähen nicht mehr notwendig sein.



Ungetrübtes Badevergnügen mitten in der Stadt genießen.Auch wenn die derzeit kühlen Temperaturen nicht zum Schwimmen einladen - wenn der nächste Sommertag kommt, haben die Besucher der Alten Donau in Wien nichts zu befürchten. Diese weise nämlich eine Wasserqualität auf, die mit jener österreichischer Badeseen "locker" mithalten könne, berichtete Umweltstadträtin Ulli Sima (S). Plagt die Gäste ein dringendes Bedürfnis, so könnte es heuer eine Neuerung geben: Sie sollen die Anlagen von Gastronomen mitnutzen dürfen - auch ohne dort etwas zu konsumieren. Die Stadt will dafür zahlen. Derzeit laufen die Gespräche.
Gastro-WCs
Konkret plant die Stadt, sich an den Erhaltungskosten der Gastro-WCs beteiligen. "Wir verhandeln gerade mit Gastronomen", berichtete Sima. Dieses Modell habe sich beispielsweise bereits auf der Donauinsel bewährt. Mobilklos sollen aber auch weiterhin auf dem Areal zu finden sein - nämlich an "neuralgischen Punkten", wo es keine andere Möglichkeit zur WC-Nutzung gebe, dementierte die Stadträtin eine Aussendung der Wirtschaftskammer Wien, Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft. Diese befürchtet nämlich, dass die mobilen Bedürfnisanlagen, die jedes Jahr während der Sommersaison bei den öffentlichen Badeplätzen platziert werden, heuer erstmalig - angeblich aus Kostengründen - nicht mehr aufgestellt werden.
Spartenobmann Josef Bitzinger kritisierte im APA-Gespräch: "Die Badesaison hat längst angefangen, und wir haben keine Toilettenanlagen stehen." Er vermutet, dass durch die fehlenden öffentlichen Toiletten die Gastronomiebetriebe mit neuen Gästen "beglückt" würden: "Ohne Konsumation ist dies aber nicht gerechtfertigt. Dass die Wirte diese Zeche bezahlen sollten, akzeptiere ich nicht." Den Plan der Stadt halte er aber für durchaus "erfreulich", es solle aber keine Zwangsbeglückungen geben. Er ärgert sich aber, dass erst jetzt verhandelt wird: "Es ist halt alles ein bisschen spät." Die Saison habe angefangen und die betonierten Abstellplätze für die mobilen Toiletten seien leer.
Gerald Loew, Abteilungsleiter der MA 45 (Wiener Gewässer) beruhigte jedenfalls am Rande des Pressegesprächs. An der Alten Donau würden ausreichend Toiletten für Besucher zur Verfügung stehen, versicherte er. Die Zahl der mobilen Anlagen soll an das Verhandlungsergebnis angepasst werden - wie viele Gastronomen mitmachen, ist noch offen.
Wasserqualität top
Dringende Bedürfnisse sollen also dem Badespaß in der Alten Donau nicht entgegen stehen. Denn die Wasserqualität ist auch heuer wieder sehr gut: "Wir haben eine Sichttiefe von beinahe vier Metern", so Sima. Dabei spielen auch die Unterwasserpflanzen, die sogenannten Makrophyten, eine wichtige Rolle: "Sie wirken als biologischer Filter. Sie binden Nährstoffe, verringern die Trübung und sorgen damit für klare Sicht", erklärte Wassergüteexperte Karl Donabaum, Geschäftsführer der DWS Hydro-Ökologie. Allerdings sind die hochgewachsenen Pflanzen als Bauchkitzler gefürchtet.
Seit 2003 sorgen Mähboote dafür, dass die rund eine Million Schwimmer, die pro Jahr in der Alten Donau planschen, von den Pflanzen nicht gestört werden. Zudem hilft das Mähen auch niedrig wachsender Vegetation, der die Makrophyten andernfalls das Licht nehmen. Seit einiger Zeit wird von der MA 45 nämlich die Pflanzung von niedrigstämmige Unterwasserpflanzen, den sogenannten Characeen, nämlich gefördert. Sie sollen sukzessive den Platz hochwüchsiger Arten einnehmen, wodurch mehr Licht bis an den Gewässergrund gelangt. Sobald die kleinwüchsigen Pflanzen in der Alten Donau dominieren, soll das Mähen nicht mehr notwendig sein.
62 Prozent planen heuer Urlaubsreise
Kurzurlaube beliebt. Urlauber verbringen im Schnitt 8,5 Tage in Österreich.
Trotz Krise planen 62 Prozent der Österreicher heuer eine Urlaubsreise, hat im April eine Umfrage des Market Instituts im Auftrag des ÖAMTC ergeben. Das lässt auf eine bessere Reisesaison als 2011 hoffen, so ÖAMTC-Reiseexpertin Silvie Bergant. Ihr zufolge geht der Trend zu "immer kürzeren Urlaubsreisen". Dennoch sind ein Fünftel der Österreicher unentschieden über ihre Urlaubspläne, 18 Prozent werden definitiv nicht verreisen, geht aus dem ÖAMTC-Reisemonitoring vom Montag hervor.
Kurzurlaub
Hauptsächlich junge Personen bis 29 Jahren (30 Prozent) und Singles (34 Prozent) sowie auch die 50- bis 59-Jährigen entscheiden sich für einen Kurzurlaub bis zu drei Tage. Dafür gönnen sich ganze 35 Prozent einen Urlaub von 9 bis 14 Tagen, länger unterwegs sind nur noch 11 Prozent. Im Durchschnitt verbringen die Urlauber 8,5 Tage in Österreich, in Europa dagegen urlaben sie länger, durchschnittlich 10,7 Tage. Außerhalb Europas dominieren längere Reisen von mehr als 17 Tagen.
Urlaub in der Heimat
Laut dem ÖAMTC-Reisemonitoring urlauben die Österreicher am meisten in der Heimat, denn 27 Prozent aller Reisenden planen einen Urlaub in der Alpenrepublik. Ziel Nummer eins ist Kärnten (28 Prozent), gefolgt von Steiermark (18 Prozent) und Tirol (17 Prozent). In Europa gilt Italien weiter als Spitzenziel (für 14 Prozent), vor Kroatien und Spanien mit jeweils 8 Prozent, Griechenland (6 Prozent) und der Türkei (5 Prozent). Außerhalb des Kontinents sind am beliebtesten Ägypten (3 Prozent) und die Karibik (2 Prozent).
Strandurlaub
Der Strandurlaub ist bei den Österreichern nach wie vor am beliebtesten, 54 Prozent planen, ihre "Seele am Strand baumeln zu lassen". Ein Viertel der Österreicher widmet sich den Städtereisen und 14 Prozent dem Aktivurlaub. Kultur- und Bildungsreisen liegen mit 14 Prozent immer noch im Trend. Dazu kommen auch Bekanntenbesuche, Wellness- und Gesundheitsaufenthalte, Rundreisen und Kreuzseefahrten. Für 6 Prozent der Österreicher darf der Winterurlaub auch nicht fehlen. 15 Prozent der Befragten stehen auf ein und denselben Urlaubsort seit Jahren.


Kurzurlaube beliebt. Urlauber verbringen im Schnitt 8,5 Tage in Österreich.Trotz Krise planen 62 Prozent der Österreicher heuer eine Urlaubsreise, hat im April eine Umfrage des Market Instituts im Auftrag des ÖAMTC ergeben. Das lässt auf eine bessere Reisesaison als 2011 hoffen, so ÖAMTC-Reiseexpertin Silvie Bergant. Ihr zufolge geht der Trend zu "immer kürzeren Urlaubsreisen". Dennoch sind ein Fünftel der Österreicher unentschieden über ihre Urlaubspläne, 18 Prozent werden definitiv nicht verreisen, geht aus dem ÖAMTC-Reisemonitoring vom Montag hervor.
Kurzurlaub
Hauptsächlich junge Personen bis 29 Jahren (30 Prozent) und Singles (34 Prozent) sowie auch die 50- bis 59-Jährigen entscheiden sich für einen Kurzurlaub bis zu drei Tage. Dafür gönnen sich ganze 35 Prozent einen Urlaub von 9 bis 14 Tagen, länger unterwegs sind nur noch 11 Prozent. Im Durchschnitt verbringen die Urlauber 8,5 Tage in Österreich, in Europa dagegen urlaben sie länger, durchschnittlich 10,7 Tage. Außerhalb Europas dominieren längere Reisen von mehr als 17 Tagen.
Urlaub in der Heimat
Laut dem ÖAMTC-Reisemonitoring urlauben die Österreicher am meisten in der Heimat, denn 27 Prozent aller Reisenden planen einen Urlaub in der Alpenrepublik. Ziel Nummer eins ist Kärnten (28 Prozent), gefolgt von Steiermark (18 Prozent) und Tirol (17 Prozent). In Europa gilt Italien weiter als Spitzenziel (für 14 Prozent), vor Kroatien und Spanien mit jeweils 8 Prozent, Griechenland (6 Prozent) und der Türkei (5 Prozent). Außerhalb des Kontinents sind am beliebtesten Ägypten (3 Prozent) und die Karibik (2 Prozent).
Strandurlaub
Der Strandurlaub ist bei den Österreichern nach wie vor am beliebtesten, 54 Prozent planen, ihre "Seele am Strand baumeln zu lassen". Ein Viertel der Österreicher widmet sich den Städtereisen und 14 Prozent dem Aktivurlaub. Kultur- und Bildungsreisen liegen mit 14 Prozent immer noch im Trend. Dazu kommen auch Bekanntenbesuche, Wellness- und Gesundheitsaufenthalte, Rundreisen und Kreuzseefahrten. Für 6 Prozent der Österreicher darf der Winterurlaub auch nicht fehlen. 15 Prozent der Befragten stehen auf ein und denselben Urlaubsort seit Jahren.
Städteflüge bei früherer Buchung günstiger
Eine um drei Monate frühere Planung kann Flugkosten um ein gutes Drittel senken.
Bei Städteflügen hilft frühes Online-Buchen Geld sparen: Eine um drei Monate frühere Planung kann die Flugkosten um ein gutes Drittel senken, ergibt ein AK-Preistest von 256 Angeboten bei 16 Airlines und Online-Buchungsplattformen für vier Städte. Gewarnt wird vor teuren Umbuchungen und Extra-Kosten fürs Reisegepäck - vor allem bei Billigfliegern.
Erhoben wurden die Preise für direkte Wochenendflüge (hin und retour) zwischen Mai und August nach Berlin, Paris, London und Barcelona.
Bis zu 89 Prozent Preisunterschiede
Bei den Online-Buchungen gebe es Preisunterschiede bis zu 89 Prozent je nach Abflugtag und Fluggesellschaft, so AK-Konsumentenschützerin Manuela Delapina. Zwei Beispiele: Ein Flug nach Berlin Mitte Mai mit der Lufthansa koste 268,22 Euro, Mitte August seien es 163,83 Euro. Wer mit Air Berlin/Flyniki zu den gleichen Terminen abhebt, zahle im Mai 327,22, im August 156,83 Euro.
Flugbuchungen dreieinhalb bis vier Monate vor dem Abflugtermin seien durchschnittlich zwischen 23,6 und 42,8 Prozent günstiger als jene, die nur mehr einen Monat vom Abflugzeitpunkt entfernt sind.
Umbuchen kommt teuer
Wer aber nicht sicher über den Reisetermin sei, komme möglicherweise mit flexibleren Business-Tarifen besser weg. Umbuchen komme teuer, denn zusätzlich zu einer Umbuchungsgebühr muss auch die Preisdifferenz bezahlt werden. Das Umbuchen eines Fluges auf ein anderes Datum - wenn es überhaupt möglich ist - koste 39 bis 60 Euro.
Die Preise seien von allen Fluggesellschaften korrekt angegeben worden. Austrian Airlines, Lufthansa, easy Jet, British Airways und Air France zeigen allerdings "echte" Endpreise, während bei Air Berlin, vueling und Britsh Midland Airways bei Zahlung mit Kreditkarte im Zuge der Buchung noch Kreditkartenkosten dazukommen.
Teures Gepäck
Die AK weist weiters darauf hin, dass manche Diskont-Fluggesellschaften zusätzliche Kosten für das Aufgabegepäck verrechnen. Teuer kommen könne auch Übergepäck: Manche Fluglinien verrechneten pro Kilogramm 10 bis 15 Euro, andere pauschal zwischen 50 und 100 Euro.
Damit man übers Wochenende günstiger abheben kann rät die AK unter anderem, mehrere Angebote zu vergleichen. Der Preis könne sich im Buchungsverlauf noch ändern - etwa durch kleinere Rabatte oder Extra-Kosten. Nicht unter Druck setzen lassen sollte man sich von Angaben wie "Nur noch zwei Tickets zu diesem Preis" - geraten wird zu Preisvergleichen, da in der Regel ähnlich günstige Alternativen buchbar seien.
Wer über Reisevermittler suche, habe meist nur geringe Preisdifferenzen. Zusatzangebote könnten aber den Unterschied ausmachen: Bei manchen gebe es bei Buchung eines Fluges Rabatte oder Gutschriften auf weitere Leistungen wie Hotelzimmer oder Mietwagen.


Eine um drei Monate frühere Planung kann Flugkosten um ein gutes Drittel senken.Bei Städteflügen hilft frühes Online-Buchen Geld sparen: Eine um drei Monate frühere Planung kann die Flugkosten um ein gutes Drittel senken, ergibt ein AK-Preistest von 256 Angeboten bei 16 Airlines und Online-Buchungsplattformen für vier Städte. Gewarnt wird vor teuren Umbuchungen und Extra-Kosten fürs Reisegepäck - vor allem bei Billigfliegern.
Erhoben wurden die Preise für direkte Wochenendflüge (hin und retour) zwischen Mai und August nach Berlin, Paris, London und Barcelona.
Bis zu 89 Prozent Preisunterschiede
Bei den Online-Buchungen gebe es Preisunterschiede bis zu 89 Prozent je nach Abflugtag und Fluggesellschaft, so AK-Konsumentenschützerin Manuela Delapina. Zwei Beispiele: Ein Flug nach Berlin Mitte Mai mit der Lufthansa koste 268,22 Euro, Mitte August seien es 163,83 Euro. Wer mit Air Berlin/Flyniki zu den gleichen Terminen abhebt, zahle im Mai 327,22, im August 156,83 Euro.
Flugbuchungen dreieinhalb bis vier Monate vor dem Abflugtermin seien durchschnittlich zwischen 23,6 und 42,8 Prozent günstiger als jene, die nur mehr einen Monat vom Abflugzeitpunkt entfernt sind.
Umbuchen kommt teuer
Wer aber nicht sicher über den Reisetermin sei, komme möglicherweise mit flexibleren Business-Tarifen besser weg. Umbuchen komme teuer, denn zusätzlich zu einer Umbuchungsgebühr muss auch die Preisdifferenz bezahlt werden. Das Umbuchen eines Fluges auf ein anderes Datum - wenn es überhaupt möglich ist - koste 39 bis 60 Euro.
Die Preise seien von allen Fluggesellschaften korrekt angegeben worden. Austrian Airlines, Lufthansa, easy Jet, British Airways und Air France zeigen allerdings "echte" Endpreise, während bei Air Berlin, vueling und Britsh Midland Airways bei Zahlung mit Kreditkarte im Zuge der Buchung noch Kreditkartenkosten dazukommen.
Teures Gepäck
Die AK weist weiters darauf hin, dass manche Diskont-Fluggesellschaften zusätzliche Kosten für das Aufgabegepäck verrechnen. Teuer kommen könne auch Übergepäck: Manche Fluglinien verrechneten pro Kilogramm 10 bis 15 Euro, andere pauschal zwischen 50 und 100 Euro.
Damit man übers Wochenende günstiger abheben kann rät die AK unter anderem, mehrere Angebote zu vergleichen. Der Preis könne sich im Buchungsverlauf noch ändern - etwa durch kleinere Rabatte oder Extra-Kosten. Nicht unter Druck setzen lassen sollte man sich von Angaben wie "Nur noch zwei Tickets zu diesem Preis" - geraten wird zu Preisvergleichen, da in der Regel ähnlich günstige Alternativen buchbar seien.
Wer über Reisevermittler suche, habe meist nur geringe Preisdifferenzen. Zusatzangebote könnten aber den Unterschied ausmachen: Bei manchen gebe es bei Buchung eines Fluges Rabatte oder Gutschriften auf weitere Leistungen wie Hotelzimmer oder Mietwagen.


