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Lifestyle Trends & Fashion

    Neunjährige bloggt Ekel-Schulessen
    Der harte Tag einer 9jährigen nach Schulessen: Keine Konzentration & Co.
    "Glaubt denn irgendjemand, dass ich als Kind, das noch im Wachsen ist, von einer Krokette satt werden kann??, klagt ein neunjähriges Mädchen auf seinem Blog an.



    Eine Kreuzfahrt wie keine andere
    4* MSC Divina: Stechen Sie mit dem neuesten Schiff der Flotte in See.
    Diese Kreuzfahrt werden Sie bestimmt nicht so schnell vergessen. Stechen Sie mit dem neuesten Schiff der MSC Flotte in See! Die MSC Divina verfügt über herausragende Neuerungen. Erleben Sie zeitlose Eleganz bei modernem Komfort.



    Wenn Dauerstress auf den Magen schlägt
    Berufstätige Mütter besonders von chronischen Darmbeschwerden betroffen.
    Chronische Mehrfachbelastung, Stress und Zeitmangel schlagen nicht selten auf die Verdauung. Elf Prozent der Frauen in Österreich leiden regelmäßig unter Bauchkrämpfen - bei den Männern ist nur jeder Zwanzigste betroffen. Sowohl die Ursachen als auch die Auswirkungen von Dauerstress sind bei den Geschlechtern unterschiedlich, erläuterte die Wiener Gendermedizin-Professorin Alexandra Kautzky-Willer am Dienstag bei einem Pressegespräch in Wien unter dem Motto "Bauchgefühl - Kampf dem Krampf".

    Darm als Spiegel der Seele

    "Der Darm ist auch ein Spiegel der Seele", meinte die Fachärztin für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechsel. Knapp jeder dritte Einwohner der Industrienationen leidet unter Bauchschmerzen. Gerade Stress manifestiere sich bei vielen Frauen in chronischen Verdauungsproblemen. Auch Erkrankungen wie Rückenbeschwerden, Adipositas, Diabetes oder Herz-Kreislaufkrankheiten werden durch den gehetzten Lebenswandel begünstigt.

    Mehrfachbelastung
    In Österreich gibt es rund eine Viertel Million allein erziehende Mütter - Tendenz steigend. Der Großteil, rund 80 Prozent, ist berufstätig. Die Mehrfachbelastung Kinder - Haushalt - Beruf verursacht nicht selten Symptome wie regelmäßig wiederkehrende Bauchkrämpfe. Die noch recht junge Disziplin der Gendermedizin untersucht nicht nur die unterschiedlichen Ursachen für Phänomene wie dieses - so lassen sich Frauen oft durch die Familie, Männer eher durch den Beruf stressen - sondern auch die Auswirkungen.

    "Meine Verdauung ist großartig - bitte schreiben's das auf!", scherzte die Kabarettistin und allein erziehende, zweifach Mutter Eva Maria Marold. Im Fall des kürzlich ausgeschiedenes "Dancing Stars" wirkt sich Überlastung eher durch Schlafstörungen aus. Auch sie kennt die Problematik, an allen Fronten nach Perfektion zu streben. Michael Häfner, Vorstand der Inneren Abteilung am Wiener St. Elisabeth Krankenhaus Wien, verwies darauf, dass dies typisch für viele Frauen sei.

    Chronische Erkrankung
    Wenn das "große Grummeln", also auffällige Darmgeräusche, Bauchkrämpfe, Verstopfung und Durchfall zum wiederkehrende Problem wird, werde dies einerseits nicht selten sofort als psychosomatisches Phänomen abgetan, andererseits oft viel zu schnell die Diagnose "Reizdarm" gestellt. Er verwies auf die sogenannten "Rom-Kriterien", die in diesem Fall erfüllt werden müssen. Dazu zählt unter anderem eine Mindestdauer der Symptomatik Diarrhoe und Obstipation bzw. Stuhlunregelmäßigkeiten von sechs Monaten, ergänzte der Gastroenterologe. Frauen im Alter von 25 bis 50 erkranken zwei- bis dreimal häufiger an dieser nicht selten chronischen Erkrankung.

    Entspannung wichtig
    Zum Teil können kleinerer Adaptionen des Lebensstils eine große Wirkung auf das Wohlbefinden haben: Wichtig ist vor allem Entspannung. Marold setzt etwa schlicht auf die Kunst des "Nein-Sagens": "Man muss nicht überall mitmachen." Auch die Einstellung spiele eine Rolle: "Manchmal muss man in kurzer Zeit viel erledigen - dann ändert sich eben das Tempo." Außerdem habe sie gelernt, sich Freiräume zu schaffen.
     



    Zu viel Zucker macht dumm
    US-Studie: Wissenschafter testeten Ratten mit Fruchtzuckerlösung.
    Zu viel Zucker macht nach einer neuen US-Studie dumm. Forscher der Universität von Kalifornien in Los Angeles gaben zwei Gruppen von Ratten über sechs Wochen fruchtzuckerhaltige Lösung als Trinkwasser. Eine Gruppe bekam zusätzlich das Hirn stärkende Omega-3-Fettsäuren, die andere nicht. Vor Beginn des Tests mussten die Ratten fünf Tage lang in einem komplizierten Labyrinth trainieren. Nach den sechs Wochen mit der Fruchtzucker-Lösung wurden sie erneut durch das Labyrinth geschickt.

    Klar denken fällt schwer
    Die Ratten, die keine Omega-3-Säure bekommen hatten, waren dabei auffällig langsamer als die anderen. Ihre Gehirnzellen hätten Probleme gehabt, Signale weiterzugeben, berichteten die Forscher. Die Ratten hätten "weniger klar denken" und sich schlechter an die sechs Wochen zuvor gelernte Strecke durch den Irrgarten erinnern können, schrieben die Wissenschafter um Fernando Gomez-Pinilla in einer am Dienstag im "Journal of Physiology" veröffentlichten Studie.



    So checken Sie Übergewicht richtig
    Eine neue einfachere Methode kann schneller über Übergewicht urteilen.
    Vergessen Sie das mühsame ausrechnen des Body Mass Index - Wissenschaftler haben einen neuen Trick: Wenn die Hüfte breiter ist als die Hälfte Ihrer Körpergröße, sind Sie übergewichtig, so eine neue Studie.



    Mittelalterfest im Böhmischen Prater
    Ab 17. Mai dreht sich im Böhmischen Prater alles um Ritter und Gaukler.
    Bereits zum achten Mal geht das "Mittelalter-Fest" im Böhmischen Prater über die Bühne. Von Donnerstag, 17. Mai, bis Sonntag, 20. Mai, ist der gesamte Böhmische Prater (10., Laaer Wald) der Tummelplatz von Musikanten, Feuerschluckern, Landsknechten, Rittersleuten, Knappen, Gauklern, Hexenweibern und anderer mittelalterlicher Gestalten.



    Nachhaltiges Wohnen immer gefragter
    Österreicher sind bereit, für eine energieeffiziente Wohnung mehr zu bezahlen.
    68 Prozent der Österreicher sind laut einer Umfrage mit 950 Befragten bereit, für eine energieeffiziente Wohnung mehr zu bezahlen. Bei den über 30-Jährigen sei die Bereitschaft höher, sagte Motivforscherin Sophie Karmasin bei der Präsentation der Studie. Jüngere Wohnungsuchende sind tendenziell weniger gewillt, für eine nachhaltige Immobilie mehr auszugeben. Für Karmasin eine Frage des Geldes.

    Ein Drittel der Befragten lehnt höhere Preise für nachhaltige Wohnungen generell ab. Aber: Ein Viertel wäre bereit, zwischen 2 und 5 Prozent mehr zu bezahlen. Ein Fünftel würde 6 bis 10 Prozent mehr Geld auf den Tisch legen und 14 Prozent der Befragten gaben an, für nachhaltige Immobilien über 10 Prozent mehr zu auszugeben.

    Anforderungen

    Im Vergleich zu Bio-Produkten im Supermarkt oder Ökostrom-Angeboten sieht jedoch nur ein Drittel der Befragten das Thema Nachhaltigkeit im Immobilienbereich gut verwirklicht. Aktiv Wohnungsuchende stellen der Branche punkto Nachhaltigkeit ein besonders schlechtes Zeugnis aus. Neben der Energieeffizienz werde auch immer mehr auf Kriterien wie Langlebigkeit, Schimmel- und Schadstofffreiheit geschaut. "Die Leute suchen nachhaltigen Wohnraum, das Angebot entspricht aber nicht ihren Anforderungen", sagte Alexander Ertler, Chef von Immobilien.net. "Der Wohnungsmarkt ist ausgetrocknet", insbesondere in den Städten. Viele seien froh, überhaupt etwas zu bekommen, so Ertler.

    Engpass
    Nachhaltige Wohnungen und Eigenheime werden künftig stärker nachgefragt werden, prognostiziert Karmasin. Teurere Eigentumswohnungen, die nicht nachhaltig sind, würden nicht mehr gekauft, ergänzte Ertler. Er schätzt, dass der Engpass an städtischen Wohnungen anhalten werde, trotzdem müsse der Spagat zur Nachhaltigkeit geschaffen werden, damit die gekaufte Immobilie nicht an Wert verliere. Für ihn sind Immobilien kein "todsicheres Geschäft" mehr, dafür gebe es zu viele minderwertige Objekte.

    Förderungen
    53 Prozent der Konsumenten gaben zudem an, keine Förderungen für die Sanierung eines Eigenheimes zu kennen. In Wien, wo der Großteil in Mietwohnungen lebt, wissen lediglich 29 Prozent über die Fördermöglichkeiten Bescheid. Der in den letzten Jahren von der Politik eingeführte Energieausweis, der die Energieeffizienz eines Hauses angeben soll, ist offenbar kaum bekannt. 84 Prozent verneinten die Frage, ob es für das Haus oder die Wohnung einen Energieausweis gebe.

    Den meisten Österreichern ist es wichtig, dass in den eigenen Wänden die natürlichen Ressourcen Sonne, Wasser, Erdwärme und Luft genutzt werden können. Das wichtigste Auswahlkriterium einer Wohnimmobilie ist der Umfrage zufolge allerdings nach wie vor der Preis. An zweiter Stelle, noch vor der Lage, kommt schon das Thema "Gesunder Wohnraum", das in der Studie zur Nachhaltigkeit gezählt wird.

    Die Karmasin Motivforschung hat die "ImmoNachhaltigkeits-Studie 2012" im Auftrag des Beratungsunternehmens wiko durchgeführt. Zusätzlich zur Telefonbefragung wurden auf der Online-Plattform Immobilien.net 482 Wohnungsuchende befragt.
     



    Die Top-Reisen der Österreicher
    Österreich, Italien und Kroaiten: Wo die Österreicher heuer Urlaub machen.
    Gute Nachricht für die Reise-Branche: Trotz internationaler Turbulenzen lassen sich die Österreicher ihre Auszeit nicht nehmen und zeigen sich auch in diesem Sommer reisefreudig. Das ergibt eine aktuelle vom ÖAMTC in Auftrag gegebene Studie des Market Instituts.



    Lebende Sandkiste für Museumsquartier
    Mehr Grün: Der Fürstenhof wird um eine Kinder-Attraktion reicher.
    Für Kinder steht ab Mittwoch, 16. Mai "Kagome", ein bespielbares Weidengeflecht im MQ Fürstenhof zur Verfügung: die aus Weidenzweigen geflochtene "lebende" Sandkiste  wird täglich von 10 bis 20h geöffnet sein und ständig weiterwachsen.

    "Mit 'Kagome' setzen wir neue Impulse im sogenannten MQ Fürstenhof und kommen damit dem Wunsch vieler BesucherInnen sowie der Kindereinrichtungen im MQ nach, den Hof noch attraktiver zu machen", so MuseumsQuartier Direktor Dr. Christian Strasser.

    Mehr Grün
    Kagome bezeichnet unter anderem eine bestimmte Flechttechnik sowie ein japanisches Kinderlied. Unter diesem Titel bringt ein Weidenzelt mit 4,50 m Durchmesser und 2,20 m Höhe mehr Grün in den sommerlichen MQ Fürstenhof. Das begehbare Weidenobjekt  bietet im Inneren eine Sandkiste zum Spielen. Kinder können mit ihren Spielsachen in das Weidenzelt schlüpfen und, wenn sie regelmäßig kommen, feststellen, dass die lebenden, bewässerten Weiden den Sommer über weiter wachsen. Designt wurde Kagome vom ArchitektInnenteam PPAG in Kooperation mit Stefanie Meyer und Simon Oberhammer.



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