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Oralsex erhöht Krebsrisiko
Humane Papillomaviren (HPV) sollen via Oralsex Muntumore auslösen.
Was humane Papillomaviren in der Gebärmutter anrichten können, könnten sie auch im Mund: Viele Mundtumoren weisen HP-Viren auf. Experten vermuten dass sie über Oralsex verschleppt werden. Das bedeutet: Oralsex erhöht Ihr Krebsrisiko!
Humane Papillomaviren (HPV) sollen via Oralsex Muntumore auslösen.Was humane Papillomaviren in der Gebärmutter anrichten können, könnten sie auch im Mund: Viele Mundtumoren weisen HP-Viren auf. Experten vermuten dass sie über Oralsex verschleppt werden. Das bedeutet: Oralsex erhöht Ihr Krebsrisiko!
Fertigsalat unter der Lupe
Qualität in Ordnung, aber teuer. Konsumentenschützer raten zu frischem Salat.
Ein Test bei Fertigsalaten durch die Konsumentenschützer der Arbeiterkammer Oberösterreich hat zwar ergeben, dass die Qualität in Ordnung ist, die Preise mit 50 Cent bis 1,33 Euro pro 100 Gramm aber teuer sind. Sie rieten unter anderem deshalb zu frischem Salat.
Acht Stichproben
Die Konsumentenschützer kauften bei fünf großen Lebensmittelhändlern acht Stichproben von fertig geschnittenen und abgepackten Blattsalaten. Sie wurden unmittelbar danach unter Einhaltung der Kühlkette ins Labor gebracht. Schnittsalate sind mikrobiologisch besonders sensible Produkte, die unter schlechten Lagerbedingungen leicht zu Verderb neigen. Doch sechs der acht Proben waren von absolut einwandfreier Qualität, stellten die Tester fest. Zwei wiesen zwar bereits leichte Mängel auf, waren aber zum Zeitpunkt der Untersuchung noch als einwandfrei zu bezeichnen.
Wenig Vitamin C
Bei allen Proben war auf dem Etikett der Hinweis "gekühlt lagern" - großteils sogar mit der Zusatzangabe "bei zwei bis vier Grad Celsius" angebracht. Die unmittelbar nach dem Kauf gemessenen Probentemperaturen lagen in 86 Prozent der Fälle darüber, der Spitzenwert betrug bei 10,1 Grad. "Unter derart schlechten Lagerbedingungen kann es zu einer besonders großen Gefahr des fortschreitenden Verderbs kommen, sodass die Probe eventuell am Ende des Mindesthaltbarkeitsdatums nicht mehr gesundheitstauglich sein könnte", hieß es in dem Testbericht. Außerdem sei der Gehalt von Vitamin C in allen untersuchten Salaten sehr gering gewesen, in einem sogar gar nicht nachweisbar.
Lieber frisch kaufen
Der Leiter der Konsumenteninformation Georg Rathwallner rät daher zum Kauf von frischem, ungeschnittenen Salat, dessen ernährungsphysiologischer Nutzen wesentlich höher sei. Er werde obendrein deutlich günstiger angeboten. Wer dennoch nicht auf Fertigsalate verzichten wolle, sollte darauf achten, das das Produkt noch möglichst weit vom Mindesthaltbarkeitsdatum entfernt ist. Außerdem empfiehlt er, es vor der Verarbeitung noch einmal gründlich zu waschen. Ein Großteil der eventuell vorhandenen Keime lasse sich so entfernen.

Qualität in Ordnung, aber teuer. Konsumentenschützer raten zu frischem Salat.Ein Test bei Fertigsalaten durch die Konsumentenschützer der Arbeiterkammer Oberösterreich hat zwar ergeben, dass die Qualität in Ordnung ist, die Preise mit 50 Cent bis 1,33 Euro pro 100 Gramm aber teuer sind. Sie rieten unter anderem deshalb zu frischem Salat.
Acht Stichproben
Die Konsumentenschützer kauften bei fünf großen Lebensmittelhändlern acht Stichproben von fertig geschnittenen und abgepackten Blattsalaten. Sie wurden unmittelbar danach unter Einhaltung der Kühlkette ins Labor gebracht. Schnittsalate sind mikrobiologisch besonders sensible Produkte, die unter schlechten Lagerbedingungen leicht zu Verderb neigen. Doch sechs der acht Proben waren von absolut einwandfreier Qualität, stellten die Tester fest. Zwei wiesen zwar bereits leichte Mängel auf, waren aber zum Zeitpunkt der Untersuchung noch als einwandfrei zu bezeichnen.
Wenig Vitamin C
Bei allen Proben war auf dem Etikett der Hinweis "gekühlt lagern" - großteils sogar mit der Zusatzangabe "bei zwei bis vier Grad Celsius" angebracht. Die unmittelbar nach dem Kauf gemessenen Probentemperaturen lagen in 86 Prozent der Fälle darüber, der Spitzenwert betrug bei 10,1 Grad. "Unter derart schlechten Lagerbedingungen kann es zu einer besonders großen Gefahr des fortschreitenden Verderbs kommen, sodass die Probe eventuell am Ende des Mindesthaltbarkeitsdatums nicht mehr gesundheitstauglich sein könnte", hieß es in dem Testbericht. Außerdem sei der Gehalt von Vitamin C in allen untersuchten Salaten sehr gering gewesen, in einem sogar gar nicht nachweisbar.
Lieber frisch kaufen
Der Leiter der Konsumenteninformation Georg Rathwallner rät daher zum Kauf von frischem, ungeschnittenen Salat, dessen ernährungsphysiologischer Nutzen wesentlich höher sei. Er werde obendrein deutlich günstiger angeboten. Wer dennoch nicht auf Fertigsalate verzichten wolle, sollte darauf achten, das das Produkt noch möglichst weit vom Mindesthaltbarkeitsdatum entfernt ist. Außerdem empfiehlt er, es vor der Verarbeitung noch einmal gründlich zu waschen. Ein Großteil der eventuell vorhandenen Keime lasse sich so entfernen.
Neunjährige bloggt Ekel-Schulessen
Der harte Tag einer 9jährigen nach Schulessen: Keine Konzentration & Co.
"Glaubt denn irgendjemand, dass ich als Kind, das noch im Wachsen ist, von einer Krokette satt werden kann??, klagt ein neunjähriges Mädchen auf seinem Blog an.
Der harte Tag einer 9jährigen nach Schulessen: Keine Konzentration & Co."Glaubt denn irgendjemand, dass ich als Kind, das noch im Wachsen ist, von einer Krokette satt werden kann??, klagt ein neunjähriges Mädchen auf seinem Blog an.
So wird der HIV-Test für daheim
Abstrich per Mundschleimhaut liefert Ergebnis in 20 Minuten.
Ein US-Expertengremium hat die Zulassung eines frei verkäuflichen Heimtests auf den Aids-Erreger HIV gefordert. Das Beratungsgremium kam am Dienstag einhellig zu der Überzeugung, der OraQuick-Selbsttest sei sicher und wirkungsvoll und berge mehr Vorteile als Risiken. Die Empfehlung des Gremiums ist nicht bindend, normalerweise folgt die US-Arznei- und Lebensmittelaufsicht jedoch dem Rat der Experten.
Bei dem HIV-Selbsttest wird ein Abstrich der Mundschleimhaut genommen. Der Test liefert binnen 20 Minuten ein Ergebnis, das im Zweifelsfall durch einen späteren Bluttest überprüft werden sollte. Das Expertengremium urteilte auf der Grundlage einer Studie mit knapp 5.700 Teilnehmern. Dabei lieferte der Test in 114 Fällen positive Ergebnisse. Von diesen wurden 106 Fälle bestätigt, das bedeutet eine Test-Trefferquote von 93 Prozent. Negative Resultate bestätigten sich in 99,8 Prozent der Fälle.
Abstrich per Mundschleimhaut liefert Ergebnis in 20 Minuten.Ein US-Expertengremium hat die Zulassung eines frei verkäuflichen Heimtests auf den Aids-Erreger HIV gefordert. Das Beratungsgremium kam am Dienstag einhellig zu der Überzeugung, der OraQuick-Selbsttest sei sicher und wirkungsvoll und berge mehr Vorteile als Risiken. Die Empfehlung des Gremiums ist nicht bindend, normalerweise folgt die US-Arznei- und Lebensmittelaufsicht jedoch dem Rat der Experten.
Bei dem HIV-Selbsttest wird ein Abstrich der Mundschleimhaut genommen. Der Test liefert binnen 20 Minuten ein Ergebnis, das im Zweifelsfall durch einen späteren Bluttest überprüft werden sollte. Das Expertengremium urteilte auf der Grundlage einer Studie mit knapp 5.700 Teilnehmern. Dabei lieferte der Test in 114 Fällen positive Ergebnisse. Von diesen wurden 106 Fälle bestätigt, das bedeutet eine Test-Trefferquote von 93 Prozent. Negative Resultate bestätigten sich in 99,8 Prozent der Fälle.
Neue Genbehandlung verlängert Ihr Leben
Telomerase kann den Verfall der Gene aufhalten und verspricht längeres Leben.
Spanischen Forschern ist ein Durchbruch in der Gentherapie gelungen: Sie haben erwachsenen Mäusen zu einem längeren Leben verholfen. Die Behandlung verlangsamt das Altern und bessert die Gesundheit der Tiere, wie eine Studie am Spanish National Cancer Research Centre in Madrid ergab. Die Forscher hatten mit Hilfe der Gentherapie das sogenannte Jungbrunnen-Enzym Telomerase in den Zellen der Mäuse entstehen lassen. Dieses bremst die Alterung der Erbgutträger.
Telomerase kann den Verfall der Gene aufhalten und verspricht längeres Leben.Spanischen Forschern ist ein Durchbruch in der Gentherapie gelungen: Sie haben erwachsenen Mäusen zu einem längeren Leben verholfen. Die Behandlung verlangsamt das Altern und bessert die Gesundheit der Tiere, wie eine Studie am Spanish National Cancer Research Centre in Madrid ergab. Die Forscher hatten mit Hilfe der Gentherapie das sogenannte Jungbrunnen-Enzym Telomerase in den Zellen der Mäuse entstehen lassen. Dieses bremst die Alterung der Erbgutträger.
So schützen Sie sich vor Karies
Was Sie tun können, um Ihre Zähne vor Karies zu schonen.
Am Vormittag ein Stück Schoko, am Nachmittag ein weiteres und beim Couch-Kuscheln am Abend den Rest der Tafel aufessen. Keine gute Idee für Ihre Zähne! Wer über den ganzen Tag verteilt immer wieder Süßes isst, lässt Karies ungebremst walten - die Bakterien haben dann leichtes Spiel.
Was Sie tun können, um Ihre Zähne vor Karies zu schonen.Am Vormittag ein Stück Schoko, am Nachmittag ein weiteres und beim Couch-Kuscheln am Abend den Rest der Tafel aufessen. Keine gute Idee für Ihre Zähne! Wer über den ganzen Tag verteilt immer wieder Süßes isst, lässt Karies ungebremst walten - die Bakterien haben dann leichtes Spiel.
So checken Sie Übergewicht richtig
Eine neue einfachere Methode kann schneller über Übergewicht urteilen.
Vergessen Sie das mühsame ausrechnen des Body Mass Index - Wissenschaftler haben einen neuen Trick: Wenn die Hüfte breiter ist als die Hälfte Ihrer Körpergröße, sind Sie übergewichtig, so eine neue Studie.
Eine neue einfachere Methode kann schneller über Übergewicht urteilen.Vergessen Sie das mühsame ausrechnen des Body Mass Index - Wissenschaftler haben einen neuen Trick: Wenn die Hüfte breiter ist als die Hälfte Ihrer Körpergröße, sind Sie übergewichtig, so eine neue Studie.
Wenn Dauerstress auf den Magen schlägt
Berufstätige Mütter besonders von chronischen Darmbeschwerden betroffen.
Chronische Mehrfachbelastung, Stress und Zeitmangel schlagen nicht selten auf die Verdauung. Elf Prozent der Frauen in Österreich leiden regelmäßig unter Bauchkrämpfen - bei den Männern ist nur jeder Zwanzigste betroffen. Sowohl die Ursachen als auch die Auswirkungen von Dauerstress sind bei den Geschlechtern unterschiedlich, erläuterte die Wiener Gendermedizin-Professorin Alexandra Kautzky-Willer am Dienstag bei einem Pressegespräch in Wien unter dem Motto "Bauchgefühl - Kampf dem Krampf".
Darm als Spiegel der Seele
"Der Darm ist auch ein Spiegel der Seele", meinte die Fachärztin für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechsel. Knapp jeder dritte Einwohner der Industrienationen leidet unter Bauchschmerzen. Gerade Stress manifestiere sich bei vielen Frauen in chronischen Verdauungsproblemen. Auch Erkrankungen wie Rückenbeschwerden, Adipositas, Diabetes oder Herz-Kreislaufkrankheiten werden durch den gehetzten Lebenswandel begünstigt.
Mehrfachbelastung
In Österreich gibt es rund eine Viertel Million allein erziehende Mütter - Tendenz steigend. Der Großteil, rund 80 Prozent, ist berufstätig. Die Mehrfachbelastung Kinder - Haushalt - Beruf verursacht nicht selten Symptome wie regelmäßig wiederkehrende Bauchkrämpfe. Die noch recht junge Disziplin der Gendermedizin untersucht nicht nur die unterschiedlichen Ursachen für Phänomene wie dieses - so lassen sich Frauen oft durch die Familie, Männer eher durch den Beruf stressen - sondern auch die Auswirkungen.
"Meine Verdauung ist großartig - bitte schreiben's das auf!", scherzte die Kabarettistin und allein erziehende, zweifach Mutter Eva Maria Marold. Im Fall des kürzlich ausgeschiedenes "Dancing Stars" wirkt sich Überlastung eher durch Schlafstörungen aus. Auch sie kennt die Problematik, an allen Fronten nach Perfektion zu streben. Michael Häfner, Vorstand der Inneren Abteilung am Wiener St. Elisabeth Krankenhaus Wien, verwies darauf, dass dies typisch für viele Frauen sei.
Chronische Erkrankung
Wenn das "große Grummeln", also auffällige Darmgeräusche, Bauchkrämpfe, Verstopfung und Durchfall zum wiederkehrende Problem wird, werde dies einerseits nicht selten sofort als psychosomatisches Phänomen abgetan, andererseits oft viel zu schnell die Diagnose "Reizdarm" gestellt. Er verwies auf die sogenannten "Rom-Kriterien", die in diesem Fall erfüllt werden müssen. Dazu zählt unter anderem eine Mindestdauer der Symptomatik Diarrhoe und Obstipation bzw. Stuhlunregelmäßigkeiten von sechs Monaten, ergänzte der Gastroenterologe. Frauen im Alter von 25 bis 50 erkranken zwei- bis dreimal häufiger an dieser nicht selten chronischen Erkrankung.
Entspannung wichtig
Zum Teil können kleinerer Adaptionen des Lebensstils eine große Wirkung auf das Wohlbefinden haben: Wichtig ist vor allem Entspannung. Marold setzt etwa schlicht auf die Kunst des "Nein-Sagens": "Man muss nicht überall mitmachen." Auch die Einstellung spiele eine Rolle: "Manchmal muss man in kurzer Zeit viel erledigen - dann ändert sich eben das Tempo." Außerdem habe sie gelernt, sich Freiräume zu schaffen.

Berufstätige Mütter besonders von chronischen Darmbeschwerden betroffen.Chronische Mehrfachbelastung, Stress und Zeitmangel schlagen nicht selten auf die Verdauung. Elf Prozent der Frauen in Österreich leiden regelmäßig unter Bauchkrämpfen - bei den Männern ist nur jeder Zwanzigste betroffen. Sowohl die Ursachen als auch die Auswirkungen von Dauerstress sind bei den Geschlechtern unterschiedlich, erläuterte die Wiener Gendermedizin-Professorin Alexandra Kautzky-Willer am Dienstag bei einem Pressegespräch in Wien unter dem Motto "Bauchgefühl - Kampf dem Krampf".
Darm als Spiegel der Seele
"Der Darm ist auch ein Spiegel der Seele", meinte die Fachärztin für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechsel. Knapp jeder dritte Einwohner der Industrienationen leidet unter Bauchschmerzen. Gerade Stress manifestiere sich bei vielen Frauen in chronischen Verdauungsproblemen. Auch Erkrankungen wie Rückenbeschwerden, Adipositas, Diabetes oder Herz-Kreislaufkrankheiten werden durch den gehetzten Lebenswandel begünstigt.
Mehrfachbelastung
In Österreich gibt es rund eine Viertel Million allein erziehende Mütter - Tendenz steigend. Der Großteil, rund 80 Prozent, ist berufstätig. Die Mehrfachbelastung Kinder - Haushalt - Beruf verursacht nicht selten Symptome wie regelmäßig wiederkehrende Bauchkrämpfe. Die noch recht junge Disziplin der Gendermedizin untersucht nicht nur die unterschiedlichen Ursachen für Phänomene wie dieses - so lassen sich Frauen oft durch die Familie, Männer eher durch den Beruf stressen - sondern auch die Auswirkungen.
"Meine Verdauung ist großartig - bitte schreiben's das auf!", scherzte die Kabarettistin und allein erziehende, zweifach Mutter Eva Maria Marold. Im Fall des kürzlich ausgeschiedenes "Dancing Stars" wirkt sich Überlastung eher durch Schlafstörungen aus. Auch sie kennt die Problematik, an allen Fronten nach Perfektion zu streben. Michael Häfner, Vorstand der Inneren Abteilung am Wiener St. Elisabeth Krankenhaus Wien, verwies darauf, dass dies typisch für viele Frauen sei.
Chronische Erkrankung
Wenn das "große Grummeln", also auffällige Darmgeräusche, Bauchkrämpfe, Verstopfung und Durchfall zum wiederkehrende Problem wird, werde dies einerseits nicht selten sofort als psychosomatisches Phänomen abgetan, andererseits oft viel zu schnell die Diagnose "Reizdarm" gestellt. Er verwies auf die sogenannten "Rom-Kriterien", die in diesem Fall erfüllt werden müssen. Dazu zählt unter anderem eine Mindestdauer der Symptomatik Diarrhoe und Obstipation bzw. Stuhlunregelmäßigkeiten von sechs Monaten, ergänzte der Gastroenterologe. Frauen im Alter von 25 bis 50 erkranken zwei- bis dreimal häufiger an dieser nicht selten chronischen Erkrankung.
Entspannung wichtig
Zum Teil können kleinerer Adaptionen des Lebensstils eine große Wirkung auf das Wohlbefinden haben: Wichtig ist vor allem Entspannung. Marold setzt etwa schlicht auf die Kunst des "Nein-Sagens": "Man muss nicht überall mitmachen." Auch die Einstellung spiele eine Rolle: "Manchmal muss man in kurzer Zeit viel erledigen - dann ändert sich eben das Tempo." Außerdem habe sie gelernt, sich Freiräume zu schaffen.
Zu viel Zucker macht dumm
US-Studie: Wissenschafter testeten Ratten mit Fruchtzuckerlösung.
Zu viel Zucker macht nach einer neuen US-Studie dumm. Forscher der Universität von Kalifornien in Los Angeles gaben zwei Gruppen von Ratten über sechs Wochen fruchtzuckerhaltige Lösung als Trinkwasser. Eine Gruppe bekam zusätzlich das Hirn stärkende Omega-3-Fettsäuren, die andere nicht. Vor Beginn des Tests mussten die Ratten fünf Tage lang in einem komplizierten Labyrinth trainieren. Nach den sechs Wochen mit der Fruchtzucker-Lösung wurden sie erneut durch das Labyrinth geschickt.
Klar denken fällt schwer
Die Ratten, die keine Omega-3-Säure bekommen hatten, waren dabei auffällig langsamer als die anderen. Ihre Gehirnzellen hätten Probleme gehabt, Signale weiterzugeben, berichteten die Forscher. Die Ratten hätten "weniger klar denken" und sich schlechter an die sechs Wochen zuvor gelernte Strecke durch den Irrgarten erinnern können, schrieben die Wissenschafter um Fernando Gomez-Pinilla in einer am Dienstag im "Journal of Physiology" veröffentlichten Studie.
US-Studie: Wissenschafter testeten Ratten mit Fruchtzuckerlösung.Zu viel Zucker macht nach einer neuen US-Studie dumm. Forscher der Universität von Kalifornien in Los Angeles gaben zwei Gruppen von Ratten über sechs Wochen fruchtzuckerhaltige Lösung als Trinkwasser. Eine Gruppe bekam zusätzlich das Hirn stärkende Omega-3-Fettsäuren, die andere nicht. Vor Beginn des Tests mussten die Ratten fünf Tage lang in einem komplizierten Labyrinth trainieren. Nach den sechs Wochen mit der Fruchtzucker-Lösung wurden sie erneut durch das Labyrinth geschickt.
Klar denken fällt schwer
Die Ratten, die keine Omega-3-Säure bekommen hatten, waren dabei auffällig langsamer als die anderen. Ihre Gehirnzellen hätten Probleme gehabt, Signale weiterzugeben, berichteten die Forscher. Die Ratten hätten "weniger klar denken" und sich schlechter an die sechs Wochen zuvor gelernte Strecke durch den Irrgarten erinnern können, schrieben die Wissenschafter um Fernando Gomez-Pinilla in einer am Dienstag im "Journal of Physiology" veröffentlichten Studie.
