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Nachrichten

    50 Tote: Anschläge im Irak
    Anschlagsserie in Vororten Bagdads - Behörden melden 50 Tote.
    Bei einer Serie von Anschlägen in Vororten der irakischen Hauptstadt Bagdad sind am Donnerstag 50 Menschen getötet worden. Das berichteten die irakische Polizei und Mediziner. Die Angriffe richteten sich gegen mehrheitlich schiitische Gegenden. Dort sollen vor allem Polizisten im Visier der Attentäter gewesen sein.



    Romney legt sich im TV mit Santorum an
    Republikaner-Bewerber vermisst bei Rivalen Budgetdisziplin.
    Vor den nächsten Präsidentschaftsvorwahlen der US-Republikaner in Michigan und Arizona hat der strauchelnde Favorit Mitt Romney die Attacken auf seinen Widersacher Rick Santorum verschärft. In der ersten TV-Debatte der republikanischen Bewerber seit fast einem Monat hielt Romney Santorum am Mittwochabend vor, während seiner Zeit als Senator die Staatsausgaben mit nach oben getrieben zu haben. Romney, Santorum sowie die Bewerber Newt Gingrich und Ron Paul lieferten sich Wortgefechte über eine Reihe von Themen von der Wirtschaftspolitik bis zum Syrien-Konflikt.

    Während Santorums Amtszeit im Senat seien die Staatsausgaben um 80 Prozent angestiegen, sagte Romney. Der frühere Senator habe mehrfach für die Anhebung der gesetzlichen Schuldenobergrenze der USA gestimmt, ohne sich für Einsparungen einzusetzen. Außerdem habe Santorum für die Vergabe von Mitteln an die Organisation Planned Parenthood gestimmt, die auch Abtreibungen anbietet.

    Der christlich-konservative Ex-Senator warf Romney umgehend vor, die Fakten zu verzerren. "Sie wissen nicht, wovon sie reden", wetterte er. Santorums längere Erklärung, wie der US-Kongress die Mittel im Haushalt zuweise, quittierte Romney mit einem kurzen Kommentar. "Ich bin all dem nicht ganz gefolgt", sagte der Ex-Gouverneur. Aber er werde dafür sorgen, dass die "exzessiven Ausgaben" im Kongress ein Ende hätten.

    Wegen seiner finanzstarken Wahlkampforganisation und der Unterstützung durch das Partei-Establishment gilt Romney als Favorit, um bei den Wahlen im November für die Republikaner Präsident Barack Obama herauszufordern. Allerdings ist die konservative Basis der Republikaner weiter von dem Ex-Gouverneur von Massachusetts entfremdet. Santorum ist derzeit der Bewerber, der Romney in den Umfragen gefährlich wird.



    Romney legt sich im TV mit Santorum an
    Republikaner-Bewerber vermisst bei Rivalen Budgetdisziplin.
    Vor den nächsten Präsidentschaftsvorwahlen der US-Republikaner in Michigan und Arizona hat der strauchelnde Favorit Mitt Romney die Attacken auf seinen Widersacher Rick Santorum verschärft. In der ersten TV-Debatte der republikanischen Bewerber seit fast einem Monat hielt Romney Santorum am Mittwochabend vor, während seiner Zeit als Senator die Staatsausgaben mit nach oben getrieben zu haben. Romney, Santorum sowie die Bewerber Newt Gingrich und Ron Paul lieferten sich Wortgefechte über eine Reihe von Themen von der Wirtschaftspolitik bis zum Syrien-Konflikt.

    Während Santorums Amtszeit im Senat seien die Staatsausgaben um 80 Prozent angestiegen, sagte Romney. Der frühere Senator habe mehrfach für die Anhebung der gesetzlichen Schuldenobergrenze der USA gestimmt, ohne sich für Einsparungen einzusetzen. Außerdem habe Santorum für die Vergabe von Mitteln an die Organisation Planned Parenthood gestimmt, die auch Abtreibungen anbietet.

    Der christlich-konservative Ex-Senator warf Romney umgehend vor, die Fakten zu verzerren. "Sie wissen nicht, wovon sie reden", wetterte er. Santorums längere Erklärung, wie der US-Kongress die Mittel im Haushalt zuweise, quittierte Romney mit einem kurzen Kommentar. "Ich bin all dem nicht ganz gefolgt", sagte der Ex-Gouverneur. Aber er werde dafür sorgen, dass die "exzessiven Ausgaben" im Kongress ein Ende hätten.

    Wegen seiner finanzstarken Wahlkampforganisation und der Unterstützung durch das Partei-Establishment gilt Romney als Favorit, um bei den Wahlen im November für die Republikaner Präsident Barack Obama herauszufordern. Allerdings ist die konservative Basis der Republikaner weiter von dem Ex-Gouverneur von Massachusetts entfremdet. Santorum ist derzeit der Bewerber, der Romney in den Umfragen gefährlich wird.



    Adelsmayr: Nie wieder nach Dubai
    Keine Schlussplädoyers in Dubai - Wird der Prozess neu aufgerollt?
    Die Farce in Dubai geht weiter: Statt der Plädoyers hat der Verteidiger des Mitangeklagten ein weiteres Beweisstück eingebracht.



    Sex-Partys? DSK nach Verhör wieder frei
    Ex-IWF-Chef soll an Zuhälterei beteiligt gewesen sein - wird Anklage erhoben?
    Nach zweitägigem Verhör-Marathon wegen seiner Beteiligung an illegalen Sex-Partys ist der ehemalige IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn wieder ein freier Mann. Auf TV-Bildern war am Mittwochabend zu sehen, wie er unter großem Medieninteresse in einer dunklen Limousine die Gendarmeriekaserne der Stadt Lille verließ. Unklar blieb, ob die Behörden gegen ihn zu einem späteren Zeitpunkt ein Anklageverfahren eröffnen werden.

    Nach Informationen des TV-Nachrichtensenders BFM hat er eine richterliche Vorladung erhalten. Bei dem Termin dürfte ihm eröffnet werden, ob gegen ihn ein Anklageverfahren eingeleitet wird oder nicht. "Jetzt sind die Dinge in den Händen der Richter", erklärte Strauss-Kahns Anwältin nach dem Verlassen der Kaserne vor laufenden TV-Kameras. Ihr Mandant habe alle Fragen ausführlich beantwortet. Positiv wertete sie die Tatsache, dass er nun wieder frei sei. Ihr Mandant sei "völlig zufrieden, dass er angehört wurde", sagte Strauss-Kahns Anwältin Frederique Baulieu. Das Verhör habe unter entspannten Bedingungen stattgefunden und Strauss-Kahn habe "völlig ruhig" geantwortet.

    Der 62-Jährige steht unter dem Verdacht, als regelmäßiger Kunde von Prostituierten an schwerer bandenmäßiger Zuhälterei beteiligt gewesen zu sein, auf die bis zu 20 Jahre Haft stehen. Nach Einschätzung der Ermittler könnte er zudem von veruntreuten Firmengeldern profitiert haben, für das dem Ex-IWF-Chef maximal fünf Jahre Haft droht. Die Vernehmungen des ehemaligen französischen Spitzenpolitikers hatten bereits am Dienstagvormittag begonnen. Bei der Callgirl-Affäre stehen auch ranghoher Polizeichef, dubiose Manager und Geschäftsleute im Visier der Justiz.

    Im Falle Strauss-Kahn ging es vor allem um die Frage, ob der frühere Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) bei seiner Teilnahme an gesponserten Sex-Partys in Paris, Brüssel und Washington wusste, dass die Frauen Prostituierte waren. Sollten die Ermittler eindeutige Hinweise darauf gefunden haben, droht Strauss-Kahn ein Anklageverfahren. Nach offiziell unbestätigten Medienberichten war er bei seiner Version der Ereignisse geblieben. Demnach gab er zwar eine Teilnahme an den Partys zu, nicht jedoch die Kenntnis von deren Finanzierung beziehungsweise der Teilnahme von Prostituierten. "DSK" sagte nach Angaben aus Ermittlerkreisen am Dienstag, er habe sich nicht vorstellen können, das die Frauen Prostituierte gewesen seien, da sie ihm "von Polizeibeamten vorgestellt wurden".



    Concordia: Ermittlungen gegen Österreicher
     Oberösterreicher ist für die technischen Operationen der Costa-Flotte zuständig.
    Die Staatsanwälte der toskanischen Stadt Grosseto, die nach der Havarie des Kreuzfahrtschiffes "Costa Concordia" ermitteln, haben eine Untersuchung gegen den österreichischen exekutiven Vizepräsidenten der Kreuzfahrtgesellschaft Costa Crociere, Betreiber des verunglückten Schiffes, aufgenommen. Dies berichteten italienische Medien. Der Oberösterreicher, der für die technischen Operationen der gesamten Costa-Flotte zuständig ist, war in der Nacht des Schiffsbruches in telefonischem Kontakt mit Bordoffizier Manrico Giampietroni, der mehrere Menschenleben gerettet hatte und 36 Stunden nach der Havarie lebend aus dem Schiff geborgen wurde.

    Der Oberösterreicher war bereits am 7. Februar von den ermittelnden Staatsanwälten befragt worden, berichteten italienische Medien. Der gebürtige Ennser gilt als Veteran in der Kreuzfahrt-Branche. Bei mehreren großen Reedereien war er im Spitzenmanagement tätig.

    Ermittlungen wurden auch gegen den Chef des Krisenstabs der Costa Concordia, Roberto Ferrarini, gegen Flotten-Inspekteur Paolo Pardoni, sowie gegen vier Offiziere, die sich an Bord der Kommandobrücke befanden, als sich das Unglück ereignete. Bisher waren lediglich Ermittlungen gegen Schiffskapitän Francesco Schettino und gegen den Offizier Ciro Ambrosio aufgenommen worden. Schettino befindet sich zurzeit unter Hausarrest.


    Concordia: Weitere Leichen entdeckt
    Taucher fanden acht Leichen im Wrack der Costa Concordia.
    Fast sechs Wochen nach dem Kentern der "Costa Concordia" haben Taucher am Mittwoch acht Leichen in dem überfluteten Teil des Kreuzfahrtschiffes gefunden. Nach vier Toten am Vormittag sichteten die Bergungsteams später vier weitere Leichen, wie italienische Medien übereinstimmend unter Berufung auf den Krisenstab berichteten. Alle befanden sich auf dem vierten Deck des Schiffes. Die "Costa Concordia" war am 13. Jänner mit mehr als 4.200 Menschen an Bord vor der toskanischen Insel Giglio havariert.



    Ex-Präsident Wulff im Krankenhaus
    Christian Wulff wurde in einem Berliner Krankenhaus aufgenommen.
    Der am Freitag zurückgetretene deutsche Bundespräsident Wulff musste in der Nacht auf Mittwoch in ein Krankenhaus in Berlin. Der 52-Jährige ist nach Medienberichten in einem Bundeswehr-Krankenhaus wegen einer Nierenkolik behandelt worden.



    Das ist der kleinste Mensch der Welt
    Chandra Bahdur Dangi (72) aus Nepal ist nur 56 Zentimeter groß.
    Der kleinste Mann der Welt lebt in Nepal - zumindest inoffiziell. Denn Chandra Bahdur Dangi (72) , 56 Zentimeter groß, muss noch die offizielle Bestätigung abwarten, ehe er sich so nennen "darf". Bis dahin ist weiter Junrey Balawing von den Philippinen mit knapp 60 Zentimeter der Rekordhalter. Die kleinste Frau der Welt ist im übrigen die Inderin Jyoti Amge und ist rund 63 Zentimeter groß.



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